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Freitag, 11. Januar 2013

Wir sehen Dinge wieder. Dinge, die uns fasziniert haben, vielleciht ein bisschen beeindruckt haben. Die uns bewegt haben. Wir nehmen sie war, und speichern sie in einem Teil unseres Gehirnes ab. Sie sind immer da. Doch manchmal vergessen wir sie. Sie verkümmern, und beginnen sich zurückzuziehen. Man merkt nichts. Das Gefühl, der Geruch, die Melodie dieses Etwas, es verschwindet, Stück für Stück. 
Doch plötzlich werden wir damit in verbindung gebracht, und alles kommt zurück, mit einem Schlag. Alles was wir damit in Erinnerung versetzen, kehrt wieder in unser Gehirn ein, und besiedelt es. 

Genauso is es mit dir, ich bekomm dich nich los. 
Oder eben andersrum. 

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